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ALLES IM FLUSS!

“Panta rhei” – “Alles fließt” geht auf die antiken Philosophen Heraklit und Platon zurück. Es beschreibt die Einheit aller Dinge und zugleich den ständigen Wandel und ist eine Metapher für den Lauf der Welt.

Wünschen Sie sich auch, dass alles wieder fliesst?
Damit sich mögliche Blockaden lösen und die Dinge wieder in den Fluss kommen können, hilft oft ein tieferes Verständnis. Wie bereits die Philsophen schon postulierten, so liegt das Geheimnis im Erkennen der Zusammenhänge (Einheit der Dinge) sowie der Hingabe an das Leben selbst (der ständige Wandel).

Stillstand oder Schwere – wenn etwas blockiert.
Um zu verstehen, wie wir wieder in den Fluss kommen, kann es helfen zu erkennen, wo es derzeit "stockt". In der Annahmen, dass alles, was uns wiederfährt, einen tieferen Grund hat, stellt sich die Frage nach dem Sinn dessen, was aktuell nicht fliesst.
Die seit Jahrtausenden bekannte Weisheit davon, dass Alles mit Allem zusammenhängt, fordert uns auf, die Zusammenhänge zu erkennen.

Als mögliche Antworten für ein "Stocken" bieten sich an:
• Entschleunigung – mehr Zeit und Raum für sich selbst nehmen.
• Das eigenen Handeln steht nicht im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen.
• Alte noch bestehende Themen und Glaubenssätze sind noch aktiv und wirken.
• Eigene Begrenzungen und Grenzen erkennen.
• Altes will abgeschlossen werden, damit Neues entstehen kann.

Wie wir auch im Alltag in den Fluss kommen.
"Nichts ist stetiger als der Wandel" sagt ein bekanntes Sprichwort. Und doch sind wir geneigt, festzuhalten an dem, was wir glauben zu haben.
Mit dem Fluss des Lebens gehen, braucht Achtsamkeit. Wenn wir glauben, alles kontrollieren und planen zu können, so machen wir manchmal die Erfahrung, dass das Leben "andere Pläne" bereit hält und uns einen Strich durch die Rechnung macht. Allein die innere Haltung bestimmt, ob wir dies als negativ oder positiv bewerten.

Als mögliche Antworten für ein "in den Fluss kommen" bieten sich an:
• Auf die unterstützenden Impulse des Lebens achten und diese nicht bewerten.
• Sich der eigenen Wahrheit stellen und den "Kampf" beenden.
• Den vermeintlichen "Gegenwind" als "Antriebswind" erkennen und nutzen.

Die Theorie in die Praxis umzuwandeln ist eine tägliche Herausforderung, die sich lohnt und unsere Grenzen erweitert.
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Programm und Anmledung hier.



Das Editorial: Bewusstsein in der Wirtschaft

Perspektiven: Und täglich grüßt das Murmeltier

Impuls im Juli: Alles im Fluss!

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