UML - Unternehmer meines Lebens

Lieber Unternehmer deines Lebens,

gute Nachrichten gerade im November – dem Monat, der eher wenig Ansehen genießt – tun gut. Nicht nur, dass sich das Wolkengrau häufig vor die Sonne schiebt, auch die allgemeine Stimmung sucht nach dem, was in dieser Übergangsphase vom goldenen Herbst zum klaren Winter noch Freude und Sinn bereiten kann.



In der Natur stehen im November die Zeichen auf "zur Ruhe kommen". Die Bäume lassen ihr altes Laub los, die Pflanzenwelt zieht sich zurück, damit sie sich im nächsten Jahr wieder in frischem Grün zeigen kann. Auch in der Wirtschaft finden wir eine Tradition, in der viele Betriebe diese Zeit zur Inventur und Instandhaltung nutzen. 

Für uns Unternehmer heißt es jetzt, aufzuräumen, zu überprüfen, was keinen Sinn mehr macht und wie es in Zukunft weiter gehen soll. Und genau der November ist es, der einlädt, sich Zeit zu schenken und sich etwas Gutes zu tun. In dieser Zeit wird alles Neue gesät. 



Für uns ist der Unternehmerkongress am 21. November das Zukunft gestaltende Highlight des Jahres. Eine gute Möglichkeit für die neue unternehmerische "Saat 2013". Manchmal genügt ein wertvoller Impuls oder die passende Begegnung, um einer Unternehmung eine neue Richtung oder neuen Schwung zu verleihen. Davon gibt es am 21. November am Tegernsee reichlich. 



Wir haben die letzten Wochen genutzt, um mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft über ihren Mut und ihre Erfahrungen zu sprechen. Alle Interviews dazu findest du hier. 
Zwei der Referenten und Podiumsgäste, die Unternehmerin des Jahres 2012 und Mitgründerin von Primavera Life, Ute Leube, sowie den Künstler, Autor und Aktivisten Konstantin Wecker, stellen wir in dieser Ausgabe näher vor. 


Wir wünschen dir einen schönen und inspirierenden November.

Sehr herzlich
Sabine und Tilo.

Das Editorial: November als Saat für 2013

Die Menschen: Die Unternehmerin des Jahres 2012 – Ute Leube

Die Menschen: Seit 40 Jahren aktiv für eine „bessere Welt" – Konstantin Wecker

UML TV im Interview: Über den Mut und die eigenen Erfahrungen